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Arbeitsblatt 4  Herstellen der Passepartouts (Einfassungen für die geschnittenen Quadrate)
Diese Arbeitsanleitung ist zum Ausdrucken bestimmt: Seiten 2 bis 4


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egen Sie nun die drei geschnittenen Spielsätze auf je eine Rückwand, 40 x 40 cm und passen Sie die kleinen Quadrate zu einem grossen zusammen - je 16 der kleinen Quadrate ergeben einen Spielsatz  (24  x  24 cm). Der Farbsatz, Ebene 3 besteht aus 64 Quadraten und ergibt zusammengefügt ebenfalls 24 x 24 cm. Wie Sie sehen, ist Ebene 2  seitenverkehrt zu Ebene1 gestaltet (Möglichkeiten zur Symmetrie). Sie erkennen Ebene1 daran, dass die Reihenfolgezahl nicht unterstrichen ist, wogegen bei  Ebene 2 die Reihenfolgezahl unterstrichen ist.

Für die Passepartouts (Einfassungen) sind die drei beidseitig weissen Kartone 40 x 40 cm 600g/m2 bestimmt. Schneiden Sie nun bei den drei Einfassungen ein Quadrat von 24.2 x 24.2 cm, genau eingemittet, aus. Bei einem präzisen Passepartoutzuschnitt von 40 x 40 cm beträgt der  Rand der Einfassungen auf allen 4 Seiten 7.9 cm.

Abbildung A

Ordnen Sie nun die Quadrate der 3 Ebenen je einer Einfassung zu. Wenn Sie gut gearbeitet haben, ist genügend Spielraum (2mm) für das Auslegen der einzelnen Teile innerhalb einer Einfassung vorhanden. Sollte aber die Einfassung wider Erwarten zu klein sein, so schneiden Sie bei jeder der drei Einfassungen inwendig 1mm parallel nach. Schneiden Sie aber nur zwei Innenkanten nach, die untere und die rechte.
In der obigen Abbildung A ist dieses Vorgehen ersichtlich durch eine hellviolette Farbmarkierung. Korrekturen sollten nicht an den einzelnen Quadraten vorgenommen werden, sondern immer an der Einfassung.

Die farbige Umrandung ( Abbildung B ) auf der Innenseite der Einfassung können Sie nach Ihrem Belieben gestalten. Messen Sie von der Innenkante der Einfassung 1cm (auf allen 4Seiten) nach aussen, und ziehen Sie mit leichtem Bleistiftdruck die Markierungen nach. Es ergibt sich nun eine Umrandung von 1 cm auf der Innenseite der Einfassung. Die Länge der Farbrechtecke ergibt sich durch das Zusammenstossen der einzelnen Quadrate aus Ebene1 oder Ebene2. Ziehen Sie nun diese vorgezeichneten Linien mit kräftigem Bleistiftdruck nach, so dass eine markante Vertiefung der Bleistiftlinien auf der Einfassung entsteht. Die Vertiefungen helfen Ihnen in der Pinselführung beim Ausmalen der Rechtecke. Um Abwechslung in den Einfassungen zu erhalten, empfehle ich eine Einfassung mit  Bleistiftlinien ( Abbildung C ) ohne Farbgebung, Rückseite weiss bestehen  lassen. Eine Einfassung in Farben (wie besprochen), Rückseite weiss, und eine Einfassung für Ebene3 ( Abbildung D, Farbsatz ) ohne Bearbeitung auf Vorder- und Rückseite

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    Abbildung B                      Abbildung C                        Abbildung D

Abbildung B      Abbildung C      Abbildung D

Sie haben nun 3 Einfassungen für Ebene1, Ebene2 und Ebene3  fertiggestellt  
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...Arbeitsblatt 5...  Fertigstellen des Farbteils / Ebene3 Rückseite

Die Rückseite von Ebene3 (Farbteil) wird jetzt noch fertigerstellt. Mittels Anleitung haben Sie den Farbteil (Ebene3) in 64 Quadrate zugeschnitten und auf einen der drei Graukartons im Format 40 x 40 cm, (Dicke 2 mm in etwa 1200g/m2 Rückwände) ausgelegt und sie
in
der Einfassung
Abbildung D eingeordnet. Beachten Sie die Anordnung in Abbildung E. Legen Sie nun den Zuschneidekarton oder eine der Rückwände 40 x 40 cm auf die ausgelegte Arbeit, und wenden Sie das ganze Paket mit gespreizten Händen, welche auf der Ober- und Unterseite fest angedrückt sind. Nun entfernen Sie den oberen Karton. Sie haben so den ganzen Flohzirkus auf einfache Art gewendet und können nun mit der Bemalung in schwarzer Farbe beginnen. Nehmen Sie die zu bemalenden Quadrate aus der Einfassung, um sie zu bearbeiten. (Verschmutzung)

In Abbildung E (Ebene3 / Farbteil) sind schwarze Punkte zu erkennen,  jedes farbige Quadrat mit diesem Punkt muss auf der Hinterseite mit schwarzer Farbe bemalt werden. In Abbildung F erkennen Sie das Vorgehen. Beachten Sie dabei, dass vier Quadrate auf der rechten Seite von oben bis unten mit Zeichen versehen sind. Diese 16 Quadrate sind noch frei zu lassen. Beim Bemalen sollten Sie die Farben nicht zu dünn anmischen - geben Sie acht, dass nicht zuviel Farbe am Pinsel ist (hinterlaufen der Farbe auf die andere Seite!).

Ebene3 / Farbteil vorn      Abbildung EAbbildung E 
Ebene3 / Farbteil hinten   Abbildung FAbbildung F

Nach Abschluss der Bemalung der kleinen Quadrate, sind noch 16 "Zeichen"  auf die verbleibenden Quadrate der rechten Seite zu malen. Mit Ausdruck "Zeichen" erhalten Sie ein Blatt, welches Sie als Durchschlagspause für die Zeichen benutzen können, und gleichzeitig Malvorlage ist. Es ist wichtig, dass Sie diese Seite auf einem Schreibmaschinenpapier von etwa 80 gr/m2 oder weniger ausdrucken.

Ausdruck "Zeichen" klicken Sie hier klick 

Schneiden Sie Ausdruck "Zeichen" am äusseren Rand genau nach, so dass ein Streifen von 24 cm Länge und 6cm Breite entsteht. Legen Sie diesen Streifen rechts auf die verbleibenden 16 Quadrate, siehe Abbildung F, und pausen Sie die Zeichen in Ihren Umrissen nach durch. Beim Durchpausen können Sie verschieden vorgehen: 1. Legen Sie den Streifen mit der Druckseite nach unten auf, vorausgesetzt, Sie haben ein dünnes Druckpapier verwendet - so ist die Transparenz gewährt, um den äusseren Rand nachzuzeichnen. 2. Sie können mit einem weichen Bleistift auf der Rückseite kräftig und grosszügig nachfahren, legen Sie den Streifen bei dieser Variante mit der Druckseite nach oben auf. 3.Verwenden Sie ein einfaches Blaupauspapier.Nehmen Sie die einzelnen zu bemalenden Quadrate aus der Einfassung um sie zu bearbeiten. (Verschmutzung) Beachten Sie die Malvorlage.

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  Herstellen des Bildrahmens
Arbeitsblatt 6 ist in Renovation - baldige Fertigstellung.

Hieros Gamos beinhaltet in einem Bildrahmen drei Ebenen, also drei selbständige Bilder, welche hintereinander gestapelt in diesen Bildrahmen gesetzt sind. Der Bildrahmen zu Hieros Gamos ist so gestaltet, dass sowohl eine Ebene, zwei Ebenen oder alle drei Ebenen eingelegt werden können. Es ergibt sich also die Möglichkeit, den Bildinhalt von Hieros Gamos auf ein, zwei oder drei Bildrahmen zu verteilen. (Zusatzrahmen)

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